Das Fitnessstudio für emotionale Kapazität — wissenschaftlich fundiertes Training für dein Nervensystem. Für alle, die in Therapie, im Coaching oder auf eigene Faust schon viel über sich gelernt haben — und trotzdem spüren: es reicht noch nicht.
Verkauf endet am 28.09.2026 um 17 Uhr · Kickoff-Call gemeinsam um 18 Uhr

Niemand liest ein Buch über Muskelaufbau und erwartet danach größere Muskeln. Genauso hier. Es braucht die Erfahrung, die Anwendung.
Das Leben, das du gerade führst, zeigt dir die Grenzen deines Nervensystems.
Du wünschst dir Veränderung — und vermeidest trotzdem die Schritte dahin. Weil du bestimmte Gefühle, die dabei auftauchen, nicht fühlen willst.
Davor steht die Angst, den eigenen Gefühlen wirklich zu begegnen, statt sie wegzudenken.
Davor steht die Überforderung, wenn Nähe zu viel wird, oder die Angst, am Ende doch verlassen zu werden.
Davor steht die Angst zu scheitern, oder das Gefühl, noch nicht bereit zu sein.
Davor steht die Angst vor Kritik, oder der Sichtbarkeit nicht gerecht zu werden.
Davor steht die Scham, wie du wirkst, oder die Angst, wieder aufzugeben, sobald du dranbleiben willst.
Davor steht die Angst, abgelehnt zu werden, wenn du wirklich du selbst bist.
Dein Nervensystem sucht sich nicht das Beste für dich aus — sondern das Bekannte. Der Grund: Es bewertet nicht, ob etwas gut für dich ist, sondern nur, ob es schon mal ungefährlich war. Neues fällt da erstmal durchs Raster — selbst wenn es genau das ist, was du dir wünschst. Nähe zum Beispiel. Oder Anerkennung.
Zum Umdrehen antippen.
Dein Nervensystem hält dich im Bekannten — auch wenn's unangenehm ist.
antippen ↻Negative Erfahrungen wiegen nachweislich schwerer als positive — bei Gefühlen, Erinnerungen und Entscheidungen gleichermaßen. Das erklärt, warum „Bekanntes, aber unangenehm" sich oft sicherer anfühlt als „Neues, das gut sein könnte".
Baumeister, Bratslavsky, Finkenauer & Vohs, Review of General Psychology, 2001Was du nicht fühlen willst, bestimmt, was du nicht tust.
antippen ↻Der Versuch, bestimmte Gefühle zu vermeiden — statt sie zuzulassen — gilt in der Verhaltensforschung als einer der zentralen Mechanismen hinter genau den Mustern, die uns von dem abhalten, was wir uns eigentlich wünschen.
Hayes, Wilson, Gifford, Follette & Strosahl, Journal of Consulting and Clinical Psychology, 1996Kapazität für Gefühle lässt sich trainieren wie ein Muskel.
antippen ↻Nach 20 Tagen gezieltem Arbeitsgedächtnistraining verbesserte sich in einer Studie die Fähigkeit zur Emotionsregulation messbar — der Effekt war auch drei Monate später noch nachweisbar.
Working memory training improves general emotion regulation: evidence from resting HF-HRV. Neuropsychological Rehabilitation, 2025Emotionale Kontrolle lässt sich messbar trainieren — bis in die Hirnnetzwerke hinein.
antippen ↻In einer Studie verbesserte sich nach gezieltem Training die Effizienz der Hirnnetzwerke, die für bewusste emotionale Kontrolle zuständig sind — Teilnehmende konnten unter Druck bewusster reagieren, statt automatisch zu handeln.
Schweizer, Grahn, Hampshire, Mobbs & Dalgleish, The Journal of Neuroscience, 2013Dass sich dein Nervensystem trainieren lässt, ist belegt. Ob's bei dir wirkt, entscheidet die Dosis. Allein passiert meist eins von zwei Dingen: Entweder du weichst weiter aus — dann bleibt alles, wie es ist. Oder du gehst voll rein, es wird zu viel, und dein System lernt das Gegenteil von dem, was es lernen sollte: war doch gefährlich. Und schützt dich danach noch zuverlässiger.
Deshalb ein Training nach Trainingsplan. Nicht weil Fühlen kompliziert ist, sondern weil die Dosis entscheidet. Wir trainieren dein Nervensystem Schritt für Schritt, um die Kapazität für herausfordernde Gefühle zu erweitern — damit du handlungsfähig bleibst und umsetzt, was dich deinen Wünschen näher bringt.
Dafür trainierst du in zwei Richtungen. Die eine: schwierige Gefühle halten können, ohne ihnen auszuweichen — Angst, Scham, Unsicherheit, was dich auch immer bisher zurückhält. Die andere: gezielt mehr von den Gefühlen in dein Leben holen, die du dir eigentlich wünschst — Nähe, Freude, Stolz, Verbundenheit. Denn auch diese Gefühle kommen selten von allein — dein Nervensystem bevorzugt das Bekannte, nicht das Ersehnte. Auch sie wollen trainiert werden.
Wie in jedem Fitnessstudio zählt dabei die Wiederholung. Ganz in deinem Tempo. On demand, von zu Hause aus.
Niemand legt im ersten Training 100 Kilo auf. Du gehst nie schneller, als dein System mitkommt.
Jede Einheit baut auf der letzten auf. Deine Kapazitätsgrenze wandert Schritt für Schritt.
Was du trainierst, muss sich setzen können. Wiederholung ist Teil des Plans — kein Umweg.
15 Minuten am Tag wirken mehr als fünf Einheiten am Stück, mit halber Aufmerksamkeit.
Geführte Übungen, die deinem Nervensystem neue Erfahrungen ermöglichen — ohne dass du dafür etwas "glauben" musst.
Was du aufschreibst, wird verbindlicher als das, was nur gedacht wurde — dein Weg von Wissen zu echter Erkenntnis über dich selbst.
Klopfakupressur, die Anspannung im Moment senkt und dir hilft, in Kontakt mit dem Gefühl zu bleiben, statt es wegzudrücken.
Dein direktester Zugang zum Nervensystem — in jeder Situation verfügbar, ohne Vorbereitung.
Gefühle passieren im Körper. Du lernst, dort präsent zu werden, wo sie tatsächlich stattfinden.
Austausch mit anderen im Training — für Fragen, Motivation, und das Gefühl, nicht allein dranzubleiben.

Original-Ansicht aus dem Mitgliederbereich.

So sieht eine Trainingseinheit aus.
Du machst deinen Fitness-Check, legst deinen Trainingsrhythmus fest und richtest dein tägliches Warm-up ein — mit oder ohne Trainingspartner.
Du findest heraus, in welchem Bereich deines Lebens du gerade wirklich Veränderung willst, holst dir Vorbilder als Kompass, übernimmst Verantwortung für deinen eigenen Anteil und lernst die Sprache deiner Gefühle — welche du meidest, welche du suchst. Daraus leitest du erste konkrete Schritte ab.
Du gehst bewusst in Kontakt mit dem Gefühl, das du bisher vermieden hast, und erweiterst Schritt für Schritt deine Kapazitätsgrenze. Du lernst den Punkt kennen, an dem die meisten aussteigen — bevor du selbst dort ankommst. Und du trainierst aktiv die Gefühle, von denen du mehr in deinem Leben willst.
Du bringst das Trainierte in dein Leben: eine neue Identität, die Lücke zwischen Wissen und Handeln geschlossen, deiner Angst konkret begegnet — bis zum nächsten großen Schritt.
50–70 % der Menschen, die einen Online-Kurs kaufen, machen ihn nicht zu Ende. Deshalb sprechen wir darüber, bevor es dir passiert. Wie im echten Gym: Der Moment, an dem es anstrengend wird und du aufhören willst, ist meistens der Moment, in dem die Muskeln wachsen. So auch hier — merkst du, dass du nicht weitermachen möchtest, begegnest du oftmals einem Gefühl, das du lieber vermeidest und das dich dort hält, wo du gerade bist. Hier setzen wir an.
Radical Sparks ist ein Trainingsprogramm, keine Psychotherapie — du nimmst eigenverantwortlich teil.
Inklusive: dein Workbook zum Ausdrucken oder digitalen Ausfüllen.
Kein Abo, kein Folgepreis. Einmaliger Zugang, ein Jahr lang nicht allein damit.

Coachingausbildungen, Traumatherapie — und eine eigene, lange Geschichte damit, es allen recht machen zu wollen, ohne zu wissen, was sie selbst eigentlich will. Aus dieser Suche zwischen Wissen und Umsetzung ist die Arbeit entstanden, die sie heute mit euch teilt.
Prädikatsexamen Jura, McKinsey, eigenes Tech-Startup — auf dem Papier ein Erfolg nach dem anderen. Aber jedes erreichte Ziel fühlte sich beim Ankommen schon nicht mehr an. Dahinter: ein vermiedenes Gefühl. Seit sie ihm Platz gegeben hat, hat sich alles verändert.
„[Platzhalter — Testimonial folgt nach Abschluss der Testphase]"
„[Platzhalter — Testimonial folgt nach Abschluss der Testphase]"
Beides lässt sich gut kombinieren. Ein Coach oder Therapeut kann dich nicht jeden Tag begleiten — Radical Sparks schon. So trainierst du dein Nervensystem stetig, im Alltag, genau dann, wenn's drauf ankommt. Das eine ersetzt das andere nicht, es ergänzt es.
15 Minuten am Tag reichen. Manche sind in drei Wochen durch, andere brauchen acht — beides ist richtig. In der Regel dauert es 4 bis 6 Wochen.
Das Training ist dosiert aufgebaut — du gehst nie schneller, als dein System mitkommt, und kannst jede Einheit so oft wiederholen, wie du sie brauchst.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme — deshalb gibt es im Kurs eigene Einheiten genau zu diesem Punkt. Dazu Trainingspartner und Begleitcall als Unterstützung, wenn's unbequem wird.
Nein. Radical Sparks ist ein Trainingsprogramm, keine Psychotherapie — du nimmst eigenverantwortlich teil.
14 Tage Geld zurück, ohne Begründung.
Kein Problem — das ist auch im echten Gym so. Der eine motiviert, der andere zieht mit. Ihr müsst nicht synchron sein, es zählt nur, dass ihr euch gegenseitig ans Dranbleiben erinnert.
Er hilft dir dranzubleiben. Dranbleiben fällt fast immer leichter, wenn man es nicht allein macht.
Ja. Der Kickoff wird aufgezeichnet und steht dir danach im Mitgliederbereich zur Verfügung.
Der Verkauf schließt am 28.09. um 17 Uhr — danach startet die Gruppe ohne dich.